Über uns

„HeartChoir – Soul aus dem Westen“

ist ein junger Gospelchor aus Wetter (Ruhr) mit aktuell 24 Mitgliedern im Alter zwischen 18 und 28 Jahren und einer vierköpfigen Funk & Soul-Band.

Im September 2004 von Julia Barbig und Alina Möllmann am Kulturzentrum Lichtburg Wetter (Ruhr) gegründet, entwickelte sich das Jugendprojekt HeartChoir schnell vom Geheimtipp zum deutschlandweit erfolgreichen Gospel-Act. Anfang 2005 wuchs der Chor auf die aktuelle Mitgliederzahl, darüber hinaus formierte sich in dieser Zeit die HeartChoir-Band, die heute zum festen Kern des Chores zählt. In seinem Repertoire verbindet der Chor Modern & Contemporary Gospel mit Pop, Funk´n Soul, Latin und weiteren Stilrichtungen. Die Auftritte bestechen durch Lebensfreude, unverwechselbaren Stimmklang, herausragende Solisten und den Groove der Band. Wegen des einzigartigen Temperaments, Charakters und der großen Bühnenpräsenz, sprechen viele Stimmen auch vom „Chor der Herzen“.

Mit zahlreichen Auftritten erarbeitete sich der HeartChoir einen exzellenten Ruf. Neben Konzerten in Karlsruhe, Bochum, Hannover, Hamburg und Basel, sangen die jungen Künstler beim zehnjährigen Jubiläum des Potsdamer Platzes in Berlin, wo sie gemeinsam mit der Girlgroup Monrose und der Blue Man Group auf der Bühne standen. Zu einem weiteren Leckerbissen zählt ein Auftritt beim Stahlinnovationpreis im Maritim Hotel in Düsseldorf, bei dem die jungen Choristen den musikalischen Rahmen stellten. HeartChoir meets Symphonic hieß es 2008. Die Sänger/-innen traten als Special Guest bei der Veranstaltung Symphonic Gospel mit dem Hagener Symphonieorchester auf.

Zu den musikalischen Highlights der bisherigen Karriere des Chores zählt unter anderem ein Auftritt bei der Weihnachtsfeier der CDU-Fraktion 2009 in Berlin, wo die jungen Stimmakteure ihr Können bei Kanzlerin Angela Merkel einmal mehr unter Beweis stellen konnten.

Gewinner des Grand Prix der Chöre 2008

Moderatorin Carmen Nebel kam nicht mehr 1
dazu die Sängerinnen und Sänger des HeartChoirs zu beglückwünschen. Um kurz vor zehn am 13. August verschwand sie in einer Woge aus weiß und türkis, die jubelnd über die Bühne des ZDF-Studios brandete. Als die Kamera sie kurz darauf in den Armen von Solist Moritz Ludwig wieder fand, war klar: „Der Chor der Herzen“ hat es geschafft und nimmt die Krone beim Grand Prix der Chöre 2008 mit nach Hause. Mit „Reach out“ bewies Chorleiterin Julia Barbig ein sicheres Händchen in der Auswahl des Wettkampfbeitrages und konnte ihren Chor so in absoluter Bestform präsentieren. Mit den Solisten Moritz Ludwig und Bianca Dawson entfachte der HeartChoir ein zweieinhalbminütiges Feuerwerk, das dem Original von Gloria Gaynor in nichts nachstand und auch die Fachjury – bestehend aus Alexander Goebel, Jane Comerford und Mike Krüger – tief beeindruckte. So wollte Letzterer allein für die Solostimmen schon die volle Punktzahl vergeben. Die Fernsehzuschauer schlossen sich diesem Votum an und belohnten die Vorstellung des HeartChoirs mit satten 40,7% Zustimmung.

„Oh happy day“ hieß es beim zweiten großen TV-Aufrtitt des Chores. Als Werbegesicht für den 33. Evangelischen Kirchentag fuhren die jungen Sänger/-innen für ein Wochenende nach Hamburg und drehte in Zusammenarbeit mit RTL, im Levate Haus, einen Flashmob zu dem traditionellen Gospelklassiker.

Veröffentlichungen

Da sich viele der Musiker in der Ausbildung oder dem Studium befinden, gibt es immer wieder Zeiten, in denen der Chor nur selten live zu erleben ist, aber natürlich weiterhin probt und kreativ bleibt. In einer solchen Zeit entstand das Debüt-Album „Unconditional“, das im August 2008 bereits in zweiter Auflage erschienen ist. Die Platte wurde 2007 im STRATON-Studio Wuppertal aufgenommen und Ende des Jahres veröffentlicht. Für die Neuauflage von 2008 wurde das Album leicht überarbeitet und enthält gegenüber der ersten Produktion drei zusätzliche Tracks, darunter auch Live-Aufnahmen.

2009 produzierte der Chor der Herzen sein zweites Studioalbum „You can’t stop the beat“, das einmal mehr die Lebendigkeit, den Facettenreichtum und Liebe zur Musik der jungen Musiker widerspiegelt. Entstanden ist ein einzigartiger Mix aus Pop, American und Modern Gospel, gewürzt mit einer Extraportion Groove ihrer gewohnten Funk & Soul-Band.